Verkehrsnetz Ausbau
Aktuelle Situation beim
Netz-Ausbau:
Derzeit kann man in der Bundesrepublik Deutschland sagen, dass die anbietenden Mobilfunk-Provider eine nahezu 100 prozentige Netzabdeckung mit Sprach-Telefonie gewährleisten. Dies kommt vor allem daher, weil in den letzten Jahren das Handynetz in Deutschland massiv ausgebaut wurde. Gerade in München wird derzeit auch der Handyempfang im Verkehrsnetz ausgebaut, um dadurch eine bessere Sicherheit für die Benutzer des öffentlichen Personennahverkehrs zu gewährleisten. Im Gegensatz zum sehr gut ausgebauten Handynetz für Sprachtelefonie, ist das mobile Internet in vielen Gegenden noch nicht im gewünschten Umfang verfügbar.
Handynetz Ausbau des mobilen Internet:
Der derzeit am weitesten verbreitete technologische Standard entspricht sowohl der UMTS als auch der HSDPA Technologie. Da es hier noch eine Reihe weißer Flecken gibt, die nicht an das schnelle Internet angebunden sind, wird am Ausbau dieser beiden Netze mit Hochdruck gearbeitet. Hinsichtlich der Geschwindigkeit ist bei UMTS eine maximale Downloadrate von 14,4 MB/s möglich, demgegenüber eine maximale Uploadrate von 5,76 MB/s. Bei HSDPA wären zwar theoretisch maximal 84,4 MB/s für den Download möglich, jedoch wird diese Geschwindigkeit praktisch nicht angeboten. Verbreitet hingegen ist bei HSDPA eine Downloadrate von 1,8 MB/s bis zu 3,6 MB/s.
Gegenwart und Ausblick:
In den letzten Monaten wurden durch die Bundesnetzagentur die Frequenzen für die Technologie des LTE versteigert. Die Gewinner der Versteigerung waren die Mobilfunk-Provider T-Mobile, O2 sowie Vodafone, alle bekannt durch das Handy mit Handyvertrag. Bei LTE handelt es sich um die Nachfolgetechnologie von UMTS und HSDPA. Damit sollen Downloadraten von maximal 300 MB/s möglich sein, sowie Uploadraten in Höhe von 75 MB/s. Die Abkürzung LTE steht hierbei für Long Term Evolution. Derzeit laufen von allen LTE-Anbietern die Tests für diese Technologie auf Hochtouren. Seit Juni 2010 haben auch alle drei LTE-Anbieter bereits begonnen, das LTE-Netz auszubauen. Begonnen wird damit primär die weißen Flecken zu versorgen. Dabei startet der LTE-Netz Ausbau hauptsächlich im Osten. Beispielsweise die Deutsche Telekom hat sich zum Ziel gesetzt bis zum Ende des Jahres rund 1000 mit Breitband-Internet unterversorgte Orte mit LTE zu versorgen. Bis zur flächendeckenden Versorgung mit LTE werden jedoch noch mindestens zwei bis drei Jahre vergehen. Aus diesem Grunde sind derzeit die Mobilfunk-Provider und der Handy Shop im Allgemeinen auch noch mit Hochdruck beschäftigt das UMTS sowie HSDPA Netz weiter auszubauen. Ein Grund dafür ist auch der, dass dann eine einfachere Aufrüstung auf die LTE Technologie möglich ist. Hierfür brauchen dann nur noch die Antennen ausgetauscht oder modernisiert werden, ohne den Aufwand eines Neubaus.
Derzeit kann man in der Bundesrepublik Deutschland sagen, dass die anbietenden Mobilfunk-Provider eine nahezu 100 prozentige Netzabdeckung mit Sprach-Telefonie gewährleisten. Dies kommt vor allem daher, weil in den letzten Jahren das Handynetz in Deutschland massiv ausgebaut wurde. Gerade in München wird derzeit auch der Handyempfang im Verkehrsnetz ausgebaut, um dadurch eine bessere Sicherheit für die Benutzer des öffentlichen Personennahverkehrs zu gewährleisten. Im Gegensatz zum sehr gut ausgebauten Handynetz für Sprachtelefonie, ist das mobile Internet in vielen Gegenden noch nicht im gewünschten Umfang verfügbar.
Handynetz Ausbau des mobilen Internet:
Der derzeit am weitesten verbreitete technologische Standard entspricht sowohl der UMTS als auch der HSDPA Technologie. Da es hier noch eine Reihe weißer Flecken gibt, die nicht an das schnelle Internet angebunden sind, wird am Ausbau dieser beiden Netze mit Hochdruck gearbeitet. Hinsichtlich der Geschwindigkeit ist bei UMTS eine maximale Downloadrate von 14,4 MB/s möglich, demgegenüber eine maximale Uploadrate von 5,76 MB/s. Bei HSDPA wären zwar theoretisch maximal 84,4 MB/s für den Download möglich, jedoch wird diese Geschwindigkeit praktisch nicht angeboten. Verbreitet hingegen ist bei HSDPA eine Downloadrate von 1,8 MB/s bis zu 3,6 MB/s.
Gegenwart und Ausblick:
In den letzten Monaten wurden durch die Bundesnetzagentur die Frequenzen für die Technologie des LTE versteigert. Die Gewinner der Versteigerung waren die Mobilfunk-Provider T-Mobile, O2 sowie Vodafone, alle bekannt durch das Handy mit Handyvertrag. Bei LTE handelt es sich um die Nachfolgetechnologie von UMTS und HSDPA. Damit sollen Downloadraten von maximal 300 MB/s möglich sein, sowie Uploadraten in Höhe von 75 MB/s. Die Abkürzung LTE steht hierbei für Long Term Evolution. Derzeit laufen von allen LTE-Anbietern die Tests für diese Technologie auf Hochtouren. Seit Juni 2010 haben auch alle drei LTE-Anbieter bereits begonnen, das LTE-Netz auszubauen. Begonnen wird damit primär die weißen Flecken zu versorgen. Dabei startet der LTE-Netz Ausbau hauptsächlich im Osten. Beispielsweise die Deutsche Telekom hat sich zum Ziel gesetzt bis zum Ende des Jahres rund 1000 mit Breitband-Internet unterversorgte Orte mit LTE zu versorgen. Bis zur flächendeckenden Versorgung mit LTE werden jedoch noch mindestens zwei bis drei Jahre vergehen. Aus diesem Grunde sind derzeit die Mobilfunk-Provider und der Handy Shop im Allgemeinen auch noch mit Hochdruck beschäftigt das UMTS sowie HSDPA Netz weiter auszubauen. Ein Grund dafür ist auch der, dass dann eine einfachere Aufrüstung auf die LTE Technologie möglich ist. Hierfür brauchen dann nur noch die Antennen ausgetauscht oder modernisiert werden, ohne den Aufwand eines Neubaus.
