Ein neues Internetportal für alle
Verkehrsteilnehmer

Österreich ist ein Reiseland und sein wichtigster Wirtschaftszweig ist der Fremdenverkehr. Ein gut ausgebautes Verkehrsnetz ist neben den gepflegten und gut geführten Fremdenverkehrsbetrieben eine der tragenden Säulen dieses weltberühmten österreichischen Fremdenverkehrs. Die geographische Lage im Herzen Europas prädestiniert seit Jahrtausenden das Land dafür, Kreuzung zwischen Ost-West- und Nord-Süd-Verbindungen zu sein. Schon in der Steinzeit gab es hier erste Ansiedlungen. Der Donauraum war nachweislich bereits zwischen 80.000 und 10.000 v.Chr. besiedelt. Die "Venus von Willendorf" als ältester kunstgegenständlicher Fund beweist dies. Das Auffinden einer mumifizierten Leiche im Ötztal ("Ötzi") im Jahr 1991 zeigt, dass die Alpenübergänge in unserer Region schon immer dasTor zum Süden und zum Meer darstellten.

Ist Österreich für seine kartographischen und vermessungstechnischen Leistungen bis in die Gegenwart berühmt, so benötigt der Reisende im Zeitalter von Computer und Internet nicht nur Landkarten, sondern viel weiter gehende Methoden der Ortsbestimmung, der Orientierung und der Informations-Beschaffung. Es war daher nahe liegend, die Verkehrswege, die Verkehrsmittel und alle Dienstleistungen, die mit Verkehr und Nutzung der Verkehrswege zusammenhängen, auf einem Internet-Portal zusammen zu stellen.

www.verkehrsnetz.at bietet dem User alle Informationen, die er als Verkehrsteilnehmer, als Reisender und als fremder Besucher unseres Landes benötigt. Die wichtigste Erkenntnis des Internets ist, dass auch die aktuellsten und besten Informationen nichts nützen, wenn man sie nicht findet! Wir sorgen dafür, dass der User alle wichtigen einschlägigen Internet-Adressen für den Verkehrsbereich in Österreich und seinen angrenzenden Nachbarländern - die Verkehrswege hören ja bekanntlich nicht an den Grenzen auf - sehr leicht finden kann. Dem Prinzip eines qualitativen Wachstums treu bleibend, werden die Inhalte von ImageConsult Stück für Stück erweitert. Dabei steht immer eine leichte Bedienbarkeit der Website und ein logisch didaktischer Aufbau im Blickpunkt der Betreiber. Graphisches Design und Menüführung sollen ein einfaches und für den Kunden angenehmes Surfen im Verkehrsnetz bewirken. Klarheit statt verwirrendem Schnickschnack! Sollte etwas nicht funktionieren, bitte um ein kurzes E-Mail.

Wir werden uns freuen, wenn sich Reiseveranstalter, Fremdenverkehrsbetriebe und Medien www.verkehrsnetz.at t mit einem Hyperlink oder auf Wunsch mit einem Banner auf ihre eigene Homepage stellen. Es wird dies für ihre Kunden sicher eine willkommene Information darstellen. Das benötigte Banner www.verkehrsnetz .at schicken wir gerne auf Wunsch mit einem E-Mail.

Die netten Zeichnungen in unserer Website www.verkehrsnetz.at hat der Graphiker und Karikaturist GERRY beigestellt. Auf Wunsch können wir sie gegen eine geringe finanzielle Abgeltung zur Verfügung stellen.

Wählen sie aus dem Menü am unteren Rand der Systran-Maske je nach Wunsch entweder Deutsch-Englisch oder Deutsch-Französisch und klicken Sie einfach auf "Translate" In relativ kurzer Zeit erscheint die Übersetzung, die meist recht brauchbar ist, wenn keine zu komplizierten Formulierungen oder Fachausdrücke vorliegen. Jedenfall kann man in den meisten Fällen den Sinn des Textes erkennen. Es gibt natürlich die Möglichkeit, einzelne Passagen von Englisch in die im Menü angeführten Sprachen (z.B. Italienisch, Portugiesisch, Spanisch) weiter zu übersetzen. Sie brauchen zu diesem Zweck nur den gewünschten Text in das untere Feld der Systran-Maske hineinzuschreiben oder zu kopieren und auf Translate klicken. Lassen Sie sich dann überraschen, ob noch eine sinnvolle Übersetzung dabei herauskommt! Auf das automatische Übersetzungsprogramm von Systran haben wir selbstverständlich keinen Einfluss. Wir denken jedoch, dass dieses Service in vielen Fällen eine große Hilfe bei einer notwendigen Verständigung darstellen kann.

Bei der Nutzung des Netzes kann man Regional- und Fernverkehr unterscheiden. In beiden Bereichen hat die Bahn AG mit ihren Geschäftsfeldern Regio und Fernverkehr als deutsches Staatsunternehmen und entsprechend als deutsche Staatsbahn eine Vormachtstellung. Zwar gibt es etwa 300 kleinere Eisenbahnverkehrsunternehmen, die das deutsche Schienennetz sowohl im Regional- als auch im Fernverkehr nutzen, aber das deutsche Schienennetz gehört heute noch einem Geschäftsbereich der Bahn AG, der DB Netz AG. Allerdings gibt es einen sogenannten diskriminierungsfreien Zugang zum deutschen Schienennetz, nach dem das Netz grundsätzlich von allen Eisenbahnverkehrsunternehmen genutzt werden kann, die eine bestimmte Verbindung anbieten können.

Dabei basiert die Verfügbarkeit von Verbindungen auf der Verfügbarkeit von sogenannten Trassen. Eine Trasse ist ein Zeitfenster, in dem eine Strecke von einem Zug durchfahren werden kann. Je mehr Trassen ein Eisenbahnverkehrsunternehmen auf einer Strecke besitzt, desto mehr Verbindungen kann es folglich anbieten. Aus der Historie heraus ist die Bahn AG im Besitz des weitaus größten Anteils an Trassen im deutschen Schienennetz. Sie wird naturgemäß nur die Trassen an andere Eisenbahnverkehrsunternehmen vergeben, die für sie selbst nicht wirtschaftlich zu nutzen sind.

Die DB Netz AG nimmt für alle Eisenbahnverkehrsunternehmen und auch den konzerneigenen Regional- und Fernverkehr eine Dienstleisterrolle ein. Letztlich ist sie der Betreiber des Schienennetzes und sorgt dafür, dass der gesamte Betrieb reibungslos funktioniert. Dazu zählen vor allem die Instandhaltung und Instandsetzung des bestehenden Netzes, aber auch die Planung und der Bau von Neubau- und Ausbaustrecken.

Planung und Bau des Schienennetzes ist dabei stark abhängig von den finanziellen Mitteln, die die Bundesregierung im Rahmen der Bundesverkehrswegeplanung zur Verfügung stellt. Denn die Finanzierung des deutschen Schienennetzes ist Sache des Bundes. Bedingt durch den knappen Staatshaushalt wird seit Jahren nur in die allerwichtigsten Strecken investiert, wie beispielsweise in den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Köln und Frankfurt, die im Jahr 2002 in Betrieb ging.

Gerade diese Strecke gilt durch die Verbindung des Ruhrgebiets über den Knotenpunkt Rhein-Main mit den industriestarken Standorten in Baden-Württemberg als Rückgrat des deutschen und europäischen Schienennetzes. Der Umstand, dass in den letzten Jahren immer wieder am deutschen Schienennetz gespart werden musste, macht sich zunehmend im Zustand und der Auslastung des Netzes bemerkbar. Ähnlich wie im Straßenverkehr auch, häufen sich seit Jahren die Verspätungen und Betriebsstörungen.

Die besten Strassen in Wien

Die wunderbares Stadt der Kultur, Arhitektur und interessanten Leuten hat vieles mehr zu bieten als nur das. In Wien kann man neben allen was man so über sie gehört hat auch manche Strassen entdecken die einfach besonders sind. Einige von den sind blos fürs Einkaufen geeignet währen andere unglaublich gut fürs Rennen oder blos Laufen sind, die dritte interessante Gruppe würde die sein, wo Strassen sind in den man sehr interessante Sehenswürdigkeiten entdecken kann.

Zuerst muss man immer die Ringstrasse erwähnen, denn sie geht ganz um das Zentrum der Stadt, und das wäre das erste Bezirk. Solche Bezirks gibt es in Wien 23 und fast alle haben etwas besonderes, und sind in Gruppen geteilt nach dem welche Leute dort Leben und was man für Sachen und Läden dort finden kann. Um sie alle zu erkunden sollte man unbedingt ein Verkehrsmittel nehmen wie ein Bus oder die U-Bahn. Aber gehen wir zurück zu der Ringstrasse, und später kommen wir wieder zurück auf die Bezirks und ihre Eigenschaften, denn die hat wirklich etwas zu zeigen.

Wien - Stadt des guten Lebens

In dieser Strasse, der Ringstrasse, kann man das alte Zentrum der Stadt sehen wo all die bedeutungsvollen Gebäude sind wie das bekannte Opernhaus, wo man bis zu 15 Jahre warten muss um eine Eintrittskarte zu kaufen. Dort kann man auch die wunderschöne Urania sehen, das Gebäude des ehemaligen k.u.k. Kriegsministeriums, das Museum für angewandte Kunst was ihr unbedingt besuchen solltet, auch zwei weitere Museums - das Kunsthistorische Museum und das Naturhistorisches Museum, das Rathaus, Parlament, das Äußere Burgtor und viele andere interessante und alte Gebäde. Um alles sehen zu können solltet ihr ein Bus nehmen oder auch ein Vienna Escort beim http://www.escortdirectory.com/escorts-vienna-586/, denn beide werden euch helfen schneller das Ort das sie suchen zu finden.

.

Falls sie den Wiener Schnitzel unbedingt probieren wollt, könnt ihr das in fast jeden Restaurant in der Stadt machen, aber falls ihr so richtig gutes Wiener Schnitzel essen wollt, dann geht in die Gumpendorfer Strasse. Denn das ist die Restaurantstrasse in Wien, wo ihr viel gutes Essen probieren und auch dabei neue Leute treffen könnt, den viele die in Wien leben gehen dort um zu essen. Ihr könnt dort Restaurants wie Ra'mien, ShanghaiTan, Phil, Cafe Sperl, Mon Ami und andere finden wo ihr Gerichte von fast allen Teilen der Welt geniessen könnt. Nach dem Essen könnt ihr auch das Kino dort besuchen und sich ein bisschen erholen und sich etwas interessantes anschauen. Und wenn ihr schon dort seit solltet ih unbedingt das Cafe Sperl besuchen und Kaffee trinken, denn viele Leute aus Wien bezeichnen es als das beste Orf in Wien für gutes Kaffee. Denkt daran, dass der Verkehr in Wien sehr schnell ist, also würde es gut sein die U-Bahn oder den Bus zu nehmen um schneller voran zu kommen. Schloss Schönbrunn kann man einfach nicht auslassen wenn man Wien besucht. Ihr könnt dort so richtig über Wien lernen und auch das wunderschöne Park dahinter geniessen wo sich auch der Schönbrunn Zoo, der in the 18-ten Jahrhundert gebaut wurde, und das berühmte Cafe Gloriette befinden.

Zurück zu den Stadtbereichen. Die Bereiche von 1 bis 9 und 20 sind die Inneren Bereiche wo das Leben hektisch ist, aber wo ihr alles finden könnt. In Bereichen 10 und 11 leben die aus der Arbeitsklasse, während in den bereichen 14 bis 17 Immigranten und Studenten leben. Bereiche 13 und 19 sind für die Reichen reserviert. In bereichen 22 und 23 leben alle die das Stadt- und Landleben kombinieren wollen.